• Afa

    Die Abkürzung AfA steht für Absetzung für Abnutzung. Dabei handelt es sich um die steuerrechtlich zu er­mittelnde Wertminderung des Anlagevermögens. Häufig wird der Bergriff AfA auch als Abschreibung auf Anlagen verwendet.

  • BI

    Die Abkürzung BI steht für Business Intelligence. Dabei handelt es sich um Anwendungen und Technologien, mit welchen sich Daten erfassen, speichern und analysieren lassen.

  • BIC

    Die Abkürzung BIC steht für Bank Identifier Code und ist ein international standardisierter Bank-Code. Dieser Code wird neben der IBAN als zweites Identifikationsmerkmal für die Weiterleitung von grenzüber­schreitenden Zahlungen benötigt. Mit dem BIC können weltweit Kreditinstitute eindeutig identifiziert werden.

  • Bug

    Ein Bug ist ein Fehlverhalten von Computerprogrammen, welcher meist durch einen Programmierfehler her­vorgerufen wird.

  • C/AL Globals

    In den C/AL Globals werden die globalen Variablen, Textkonstanten und Funktionen hinterlegt. Dadurch sind diese in allen Funktionen eines Objektes, wie einer Codeunit oder einer Tabelle, aufrufbar.

  • C/AL Locals

    In den C/AL Locals werden für eine Funktion eines Objektes, wie einer Codeunit oder einer Tabelle, lokale Parameter, Rückgabewerte, Variablen und Textkonstanten hinterlegt.

  • Cache

    Cache ist eine schnelle Speichermethode, in dem Ergebnisse von Anfragen zwischen gespeichert werden. Auf diese Art und Weise dient er zur Beschleunigung von Arbeitsprozessen, da bestimmte Berechnungen schon zuvor ausgeführt worden sind und dort zwischengelagert werden.

  • Cmdlet

    Ein Cmdlet (gesprochen: command-let) ist ein kleines PowerShell-Skript das eine Funktion ausführt. Zu vergleichen mit einem normalen CMD-Befehl, nur das in dem Fall das gewünschte Skript aufgerufen wird.

  • Codeunit

    Eine Codeunit enthält C/AL Code und kann in verschiedenen anderen Objekten, wie Tabellen oder Seiten, aufgerufen werden. Es können Funktionen, lokale und globale Variablen hinterlegt werden.

  • CRM

    Die Abkürzung CRM steht für Customer-Relationship-Management. Damit wird üblicherweise eine Software bezeichnet, die die Ver­wal­tung der Kundendaten übernimmt. Es bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die syste­ma­tische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse, wodurch ein ver­tieftes Beziehungsmarketing ermöglicht wird.

  • DTAUS

    Die Abkürzung DTAUS steht für Datenträgeraustauschverfahren. Es bedeutet, dass Zahlungsverkehrsdaten beleglos auf allen Speichermedien an die jeweiligen Geldinstitute gegeben werden. Ein Datenaustausch kann auch über einen Upload der Daten und somit ohne Speichermedium erfolgen.

  • EAN

    Die Abkürzung EAN steht für European Article Number und ist die frühere (2009 abgelöste) Bezeichnung für die Globale Artikelidentifikationsnummer.

  • GLN

    Die Abkürzung GLN steht für Global Location Number und kann gegen eine Lizenzgebühr von einer GS1-Organisation bezogen werden.

  • GTIN

    Die Abkürzung GTIN steht für Global Trade Item Number und wird von einer GS1-Organisation vergeben.

  • IIS

    Die Abkürzung IIS steht für Internet Information Service. Es ist eine Diensteplattform von Microsoft, mit welcher Dokumente und Dateien im Netzwerk zugänglich gemacht werden können. Der Dienst ist vorrangig für die Microsoft Server Betriebssysteme verfügbar.

  • IRIS

    Die Abkürzung IRIS steht für International Repair Information System und ist ein internationaler Standard für die strukturierte Erfassung und Dokumentation von Fehlersymptomen und -zuständen.

  • Lookup

    Ein Lookup öffnet eine Auflistung vorgegebener Auswahlmöglichkeiten zur Befüllung eines bestimmten Feldes.

  • multitenant

    Der Begriff Multitenant steht für die Mandantenfähigkeit. Das bedeutet, dass auf einer Plattform bzw. einem Server mehrere Mandanten untergebracht und bedient werden können.

  • Object-Designer

    Im Object-Designer können sämtliche Objekte, Tabellen, Seiten, etc., verwaltet werden. Dies beinhaltet das Erstellen neuer Objekte, das Ansehen bereits existierender Objekte, so wie das Verändern und Ausführen der Objekte. Es ist das Hauptwerkzeug für das Entwickeln in der C/SIDE-Entwicklungsumgebung.

  • OCR

    Die Abkürzung OCR steht für Optical Characters Recognition und bezeichnet die automatisierte Texterkennung innerhalb von Bildern.

  • OneNote

    OneNote ist ein digitales Notizbuch, welches Notizen lokal oder online im Cloud-Dienst Microsoft OneDrive speichert.

  • PEPPOL

    Die Abkürzung PEPPOL steht für Pan-European Public Procurement OnLine und ist ein internationales Projekt mit dem Ziel der Standardisierung grenzüberschreitender elektronisch-unterstützter öffentlicher Vergabeverfahren innerhalb der Europäischen Union.

  • RDLC

    Die Abkürzung RDLC steht für 'Report Definition Language Client-side' und ist das Format einer Berichts­datei des Microsoft Berichtssystems. RDLC Dateien enthalten Berichtsdefinitionen welche üblicherweise mit Microsoft Visual Studio entwickelt werden um Berichte zu erstellen.

  • Release

    Der Begriff Release, oder zu Deutsch veröffentlichen, freigeben oder herausgeben, beschreibt die Version einer neuen oder überarbeiteten Software.

  • RTC

    Die Abkürzung RTC steht für Role-Tailored-Client, oder zu Deutsch Rollenbasierter Client und beschreibt die Endanwendung zur Bedie­nung von Microsoft Dynamics NAV und ist seit Version 6 der Standard Client. Mit dem Rollenbasierten Client wird eine sehr anpassbare Be­nutzeroberfläche gewährleistet, welche für alle Funktionen und Ar­beits­rollen eines Unternehmens verwendet werden kann.

  • Sachkonto

    Ein Sachkonto ist in der Buchführung jedes Hauptbuch-Konto, das direkt in die Bilanz oder in die Gewinn- und Verlustrechnung eingeht.

  • SCM

    Die Abkürzung SCM steht für Supply-Chain-Management, zu deutsch bedeutet das Lieferkettenmanagment. Es hat einen prozess­orientierter Managementansatz der alle Flüsse an Rohstoffen, Bau­teilen, Endprodukten und Co. mit Informationen vom Rohstoff­lie­fe­ranten bis zum Endkunden umfasst. Das Ziel ist die Ressourcen­opti­mie­rung.

  • SEPA

    Die Abkürzung SEPA steht für Single Euro Payments Area. Zu deutsch bedeutet das so viel wie Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Das SEPA-Verfahren wurde dazu entwickelt, Geschäfte und Bezahlverfahren in den Eurostaaten zu erleichtern. Es dient dazu, dass bei Zahlungen zwischen ationalen und übernationalen Geschäften keine direkte Grenze mehr merkbar ist.

  • SVN

    Die Abkürzung SVN steht für Apache Subversion. Hierbei handelt es sich um eine freie Software, welche zur zentralen Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen dient.

  • TAPI

    Die Abkürzung TAPI steht für 'Telephony Application Programming Interface'. Hierbei handelt es sich um eine 1993 von Microsoft und Intel eingeführte Telefonschnittstelle, welche seit Microsoft Windows 95 fest im Betriebssystem installiert ist. Sie dient als Schnittstelle für Programme, die auf Softwaretelefonie, Video­kon­fe­renzen oder Callcenter-Systeme ausgelegt sind.

  • Trigger

    Ein Trigger ist eine Funktion in diversen Datenbankmanagementsystemen. Bei bestimmten Ereignissen, wie zum Beispiel UPDATE, INSERT oder DELETE wird ein Trigger automatisch ausgelöst.

  • USt-IdNr.

    Die Abkürzung USt-IdNr. steht für Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und ist eine eigenständige Nummer, die Unternehmer zusätzlich zur ihrer Steuernummer oder Steuer-ID beantragen können.

  • Verteilungsschlüssel

    Verteilungsschlüssel sind Maßzahlen zur proportionalen Verteilung von Werten. Sie kommen zum Beispiel in der Kostenrechnung zum Einsatz. Durch die Verwendung eines Verteilungsschlüssels wird angegeben, wel­che Kosten auf welche Weise auf unterschiedliche Kostenträger aufgeteilt werden.

  • VPN

    Die Abkürzung VPN steht für Virtuelles privates Netzwerk. Hierbei handelt es sich um ein in sich abge­schlos­senes Teilnetzwerkes innerhalb eines großen IP-Netzes, in welchen die Teilnehmer voneinander getrennt sind.

  • Workaround

    Ein Workaround (englisch: für um etwas herum arbeiten; Behelfs­lö­sung) ist ein Umweg zur Vermeidung eines bekannten Fehlverhaltens oder einer nicht vorhandenen Funktion eines technischen Systems. Es ist ein Hilfsverfahren, das das eigentliche Problem nicht behebt, son­dern mit zusätzlichem Aufwand umgeht.

  • XBRL-Taxonomien

    Die Abkürzung XBRL steht für eXtensible Business Reporting Language. Hierbei handelt es sich um eine für Finanzberichterstattungen erstellte, XML basierende Sprache. Dabei ist die XBRL-Taxonomie selbst für den Aufbau des Dokuments zuständig. Da diese nach nationalem Recht aufgebaut sind, werden diese von lo­kalen Jurisdiktionen erstellt.

  • XML

    Die Abkürzung XML steht für eXtensible Markup Language. Dabei handelt es sich um eine Auszeichnungs­sprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird u. a. für den plattform- und implementationsunabhängigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen einge­setzt, insbesondere über das Internet.